Vita

„Strahlend, überzeugend, lyrisch und berührend“
 (Der Opernfreund)
„Anna Herbsts frischer und nuancenreicher Sopran ist eine Entdeckung!“
 (Kölner Stadtanzeiger)
„In lichten Höhen engelsgleich aufblühender Solosopran“
 (Kölnische Rundschau)

Die junge Sopranistin Anna Herbst ist deutschlandweit etabliert und international sehr gefragt.

Sie wurde in Bensberg bei Köln geboren und wuchs in Köln auf.
Seit ihrem siebten Lebensjahr sang sie im Chor des Komponisten und Kirchenmusikers
Heinz-Martin Lonquich und erhielt dort ihren ersten Gesangsunterricht.

Die Preisträgerin des Bundeswettbewerb Gesang und Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung ist sowohl im Konzertfach als auch auf der Opernbühne zuhause.

Konzerte führten sie in die Kölner Philharmonie, die Tonhalle Zürich, den großen Sendesaal des WDR, die Tonhalle Düsseldorf, sowie zu internationalen Festivals nach Frankreich, Italien, Spanien, Liechtenstein und in die Schweiz.
Dort arbeitete sie mit Dirigenten wie Peter Péter Eötvös, Thomas Hengelbrock, Peter Neumann, Paavo Järvi, Andris Nelsons, Pablo Heras-Casado und Andrei Boreiko zusammen.
In der Kölner Philharmonie war sie zuletzt 2018 zusammen mit dem Gürzenich Orchester Köln mit dem „Lob der Torheit“ von Bernd Alois Zimmermann und dem „Stabat Mater“ von Francis Poulenc zu Gast.

Auf der Opernbühne sang sie in Zürich die Hauptrolle der „Silvia“ in E.T.A. Hoffmanns Oper „Liebe und Eifersucht“ und in Dortmund die Hauptrolle der „Nova“ in der Welturaufführung von „Nova – Imperfecting Perfection“.
Außerdem war sie an der Oper Köln, dem Theater Aachen, dem Theater Krefeld / Mönchengladbach und dem Theater Lübeck zu erleben.

Anna Herbst studierte bei Prof. Josef Protschka (Diplom) und Prof. Kai Wessel in Köln (Master of Music in Opera & Master Barockgesang).
Den Master „Opernelitestudio“ bei Gerard Quinn in Lübeck schloss sie mit Auszeichnung ab.

In internationalen Meisterkursen bei Dame Emma Kirkby, Edita Gruberova, Silvana Bartoli-Bazzoni, Paul Agnew, Sissel Hoyem-Aune und Krisztina Laki sammelte sie wertvolle künstlerische Impulse.

Kürzlich sind Ersteinspielungen mit Werken von Jean-Philippe Dartois und Alfred Bösendorfer auf CD erschienen.
Diese Saison stehen unter anderem Konzerte mit Concerto Köln, Tobias Koch (Liederabend im WDR), der Hamburger Ratsmusik, der Compagnia di Punto und eine CD Produktion mit der Blockflötenvirtuosin Dorothee Oberlinger auf dem Programm.