Vita

„Strahlend, überzeugend, lyrisch und berührend“
 (Der Opernfreund)
„Anna Herbsts frischer und nuancenreicher Sopran ist eine Entdeckung!“
 (Kölner Stadtanzeiger)
„In lichten Höhen engelsgleich aufblühender Solosopran“
 (Kölnische Rundschau)

Die junge Sopranistin Anna Herbst ist deutschlandweit etabliert und international sehr gefragt.

Sie wurde in Bensberg bei Köln geboren und wuchs in Köln auf.
Seit ihrem siebten Lebensjahr sang sie im Chor des Komponisten und Kirchenmusikers Heinz-Martin Lonquich
und erhielt dort ihren ersten Gesangsunterricht.

Die Preisträgerin des Bundeswettbewerb Gesang und Stipendiatin der Yehudi Menuhin Stiftung
ist sowohl im Konzertfach als auch auf der Opernbühne zuhause.

Konzerte führten sie in die Kölner Philharmonie, die Tonhalle Zürich, den großen Sendesaal des WDR,
die Tonhalle Düsseldorf, sowie zu internationalen Festivals nach Frankreich, Italien, Spanien, Liechtenstein und in die Schweiz.

Sie arbeitete mit Dirigenten wie Péter Eötvös, Thomas Hengelbrock, Paavo Järvi, Andris Nelsons, Pablo Heras-Casado
und Andrei Boreiko zusammen.

Auf der Opernbühne verkörperte Anna Herbst zahlreiche Partien,
deren stilistisches Spektrum vom Frühbarock über Mozart bis zur zeitgenössischen Literaturoper reicht.

In Zürich sang sie die Hauptrolle der »Silvia« in E.T.A. Hoffmanns Oper »Liebe und Eifersucht« und war an der Oper Köln,
dem Theater Aachen und dem Theater Lübeck zu erleben.
In der nächsten Spielzeit ist sie Ensemblemitglied am Theater Wuppertal.

Anna Herbst studierte zunächst als Jungstudentin an der Hochschule für Musik und Tanz Köln bei Prof. Henner Leyhe
und setzte dann ihr Studium bei Prof. Josef Protschka (Diplom) und Prof. Kai Wessel in Köln
(Master of Music in Opera und Master Barockgesang) fort.
Den Master »Opernelitestudio« bei Gerard Quinn in Lübeck schloss sie mit Auszeichnung ab.

In internationalen Meisterkursen bei Dame Emma Kirkby, Edita Gruberova, Silvana Bartoli-Bazzoni,
Paul Agnew, Sissel Hoyem-Aune und Krisztina Laki sammelte sie wertvolle künstlerische Impulse.

Kürzlich sind Ersteinspielungen mit Werken von Jean-Philippe Dartois und Alfred Bösendorfer auf CD erschienen.